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Moving Image

Alles was Sie wissen müssen

"Moving Images" verbreiten sich immer mehr.
Sie lassen sich als Video-File auf Websites und Blogs einbauen und machen Profilbilder bei Facebook oder Instagram-Posts 
zu echten Eyecatchern.

Aber was sind "Moving Images" eigentlich? Sie sind weder Foto noch Film. Sie bewegen sich zwischen beiden Welten. Standbilder werden hier effektvoll in Bewegung gebracht. Im Gegensatz zu PNG- oder JPEG-Dateien, die vollkommen bewegungslos sind, beinhalten "Moving Images" kleine, sich wiederholende Bewegungen. "Moving Images" haben allerdings mit den Social-Media-Hits wie animierte GIFs nicht viel gemein. Im Gegensatz zu GIFs enthalten "Moving Images" wesentlich mehr Farben und machen somit einen hochwertigen Eindruck.

Wow-Effekt. "Moving Images" sind qualitätvolle Bilder, bei denen sich nach kurzer Betrachtung ein echter Wow-Effekt einstellt - und damit haben die "Moving Images" echtes Hit-Potenzial für Werbezwecke. Ihre Kraft begründet sich auch darin, dass "Moving Images" für den Betrachter kein marktschreierisches Werbemittel sind. Die große Herausforderung liegt in der Reduktion. Weglassen ist sehr viel schwieriger als hinzufügen! Es geht nicht um eine Story, sondern einen Augenblick. Eine Situation. Wird diese als Teil eines größeren Ganzen vom Zuschauer erkannt und wahrgenommen, entsteht im Kopf des Zuschauers eine Geschichte.

Beeindruckend: In "Moving Images" bewegen sich nur Teile des Bildes, während der Rest starr bleibt. Deshalb wirken die Fotos auch wirklich wie "bewegte Bilder" und nicht wie Videos. Für die Kreativen gilt es im Rahmen der Konzeption den schmalen Grat zwischen überraschender, diskreter Bewegung und Ruhe zu finden. Der Betrachter blickt beispielsweise auf das Model oder das Produkt, doch plötzlich tut sich was unerwartetes im Bild.

Kostengünstig: Bewegte Bilder sind in der Herstellung wesentlich günstiger als aufwendig aufgenommene Werbevideos. Die Dateigröße der "Moving Images" ist wesentlich kleiner als die eines Werbevideos, was eine schnellere Autoplay-Performance mit sich bringt. Und das ist wichtig, denn am besten "funktionieren" "Moving Images", wenn sie sofort und in Endlosschleife abgespielt werden.